Aktivitaeten - Unsere Geschichte

Gruendungsversammlung am 15. Januar 2000 . Im Herbst 2000 reiste Martha B. Foerch, zusammen mit Ehepaar Horst und Anne Hoefer nach Indien. Durch intensive Vorarbeit von Ehepaar Hoefer war es moeglich, das erste Naeh Zentrum in Guntur und auch das erste medizinische Zentrum zu eroeffnen.

Im Jahr 2000
"Buero vor Ort" 09/2000
Eine junge, engagierte Inderin mit Namen "Bindu" ist in unserem Buero in Vijayawada fuer die Ueberwachung der Projekte zustaendig. Sie sorgt fuer den ordnungsgemaessen Ablauf und Abrechnung der Projekte.
"Sewing-Centre" 09/2000
Am Rande von Guntur wurde eine Naehschule eingerichtet. Die Leiterin ist eine Frau, die von ihrem Mann verlassen wurde. Sie unterrichtet 10 Frauen in einem Lehrgang mit einer Dauer von 9 Monaten. Die Frauen bekommen zum Abschluss ein Zertifikat und haben gute Chancen als Naeherin eine Anstellung zu finden oder sich selbstaendig zu machen. In diesem Fall ist "Shoshana e.V." bei der Finazierung einer Naehmaschine behilflich.
 
"Medical-Centre" 09/2000
Im abgelegenen Dorf Kadavakuduru (20.000 Einw.) am Golf von Bengalen wurde eine medizinische Station eingerichtet und eroeffnet. Medizin, sowie laufende Kosten traegt "Shoshana e.V.". Den Raum hat die oertliche Gemeinde kostenlos zur Verfuegung gestellt. 
Dank der guten Mitarbeit unserer indischen Christen vor Ort, hat sich die Arbeit sehr erfreulich weiter entwickelt.
 
Im Jahr 2001  
Im Februar und September 2001 konnten wir dank vieler Spender, die sich der Arbeit von "Shoshana - Hilfe fuer Frauen in Not" angeschlossen haben, zwei weitere Naehschulen eroeffnen. Wir beginnen neue Projekte in Zusammenarbeit mit der Christlichen Gemeinde vor Ort, auch die Ausbildungsleiterin ist eine Christin. Fuer die Frauen, die sich um eine Ausbildung bewerben, spielt die Religions-zugehoerigkeit aber keine Rolle, sondern nur die Beduerftigkeit.

 

Im Jahr 2002
Weitere "Sewing-Centres" im Jahr 2002.
Nachdem im Sommer 2001 die Frauen des ersten Naehkurses ihre Ausbildung beendet hatten, waren wir sehr gespannt auf die weitere Entwicklung der Absolventinnen. Mit grosser Freude erlebten wir, wie alle "Naeherinnen" sofort einen Arbeitsplatz angeboten bekamen und mit der Erwerbsarbeit beginnen konnten. Einige wollten zu Hause selbstaendig arbeiten - ihnen finanzierte "Shoshana e.V." eine Naehmaschine. Auch sie koennen nun erheblich zum Unterhalt ihrer Familien beitragen.

 

Im Jahr 2003
Weitere "Sewing-Centres" im Jahr 2003.
Im Maerz 2003 konnte das 2. "Medical Center" eroeffnet werden. Die Menschen leben hauptsaechlich vom Fischfang und waren bisher ohne jede medizinische Hilfe.
Bindus Grossvater machte uns auf die schlechte Verfassung der Bevoelkerung von Sampath Nagar aufmerksam, und nachdem wir es mit eigenen Augen sahen, konnten wir nicht anders als helfen.
Zusammenarbeit mit dem Verein "Community Development Society. CDS
 
Im Jahr 2004
Da wir offensichtlich auf dem richtigen Weg sind und unser Spendeneingang es erlaubte, eroeffnete Martha Foerch bei ihrer Inspektionsreise im April 2004 das 9. Naeh-Ausbildungsprojekt.
Im Herbst 2004 konnten wir leider kein Projekt eroeffnen, da es unser Spendeneingang nicht erlaubte. Das nahm Martha B. Foerch als Anlass, unseren indischen Mitarbeitern zu erklaeren, dass sie auch im eigenen Land fuer Unterstuetzung der Armen sorgen muessen. Inzwischen ist eine viel groessere Bereitschaft dafuer erwachsen.

 

Im Jahr 2005
Am 4.Februar 2005 startete Martha Foerch wieder nach Indien um die Projekte zu besuchen und den weiteren Fortgang festzulegen. Vorranging pruefte sie, ob dort Menschen von der Flutkatastrophe am 26.12.2004 betroffen sind und wie konkret geholfen werden kann.
Am 10.Februar 2005 Eroeffnung des 10. Naehzentrums in Mutyalareddy Nagar.
Aktuell haben wir jetzt an 10 Ausbildungsprojekten staendig ueber 100 Frauen in Ausbildung.
Am 23.Februar 2005 begann das 3. Medical Center in Prasadha Nagaram mit der Arbeit und am 7.Maerz 2005 startete das 4. Medical Center in Ramapuram. Beide Medical Center sind in Doerfern nahe der Kueste die auch von der Flutwelle betroffen ist.
Durch Sonderspenden konnten 30 Fischernetze an Familien ueberreicht werden, die durch die Flut ihre Netze verloren hatten und so wieder mit dem Fischfang ihren Lebensunterhalt verdienen koennen.
Inzwischen sind zwei weitere Tsunami betroffene Doerfer mit Reis versorgt worden und demnaechst werden wir ihnen auch noch Fischernetze kaufen. Dann koennen sie ihren Lebensunterhalt wieder selbst verdienen.
Im Dezember 2005 konnte das 5. Medical Center in Martur starten.
 
Im Jahr 2006
Dank einer Patenschaft des Freundeskreises von Gertraud und Helmut Zeisberger aus Moeglingen bei Ludwigsburg konnte im Rah-men der Inspektionsreise am 28.01.2006 das 11. Naeh-Zentrum in der Sugali Kolonie eroeffnet werden und den ersten Ausbildungsgang starten.
Im Herbst 2006, Eröffnung des 6. Medical Centers in
Epurupalem.
 
Im Jahr 2007
Bei der Inspektionsreise im Februar fiel die Entscheidung zwei weitere Projekte zur Naehausbildung zu eroeffnen. Im April war dann der feierliche Projektstart.
 
Im Jahr 2008
Bei der Inspektionsreise im Feb./Maerz wurde Martha Foerch auf die grosse Not einer Kolonie ganz armer Menschen in Lohiyapuram bei Vetapalem aufmerksam gemacht. Nach einem Besuch vor Ort wurde entschieden, dass dort eine Medical Centre eröffnet werden soll um diesen Menschen zu helfen. Am 14.April 2008 war die Einweihung und die Arbeit konnte sofort begonnen werden.
Am 30.6. musste ein Naehausbildungsprojekt geschlossen werden.
Am 1. November 2008 startete ein weiteres Projekt zur Naehaus-bildung in Venkatappaiah/Guntur.
 
Im Jahr 2009
Am 30.6. musste ein Naehausbildungsprojekt geschlossen werden.
Am 1.07.2009 konnten zwei weitere Projekte zur Nähausbildung gestartet werden.
- Visadala/ Guntur
- Pasumarthi/Guntur
Martha Foerch war im September/Oktober wieder vier Wochen in Indien und besuchte alle Projekte. Wir sind alle sehr dankbar, dass alle Projekte zur besten Zufriedenheit laufen.
 
Helfen macht reich, froh, dankbar und zufrieden.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Herzlichen DANK! fuer alle Unterstuetzung!!!

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